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Beim Achat handelt es sich um eine mikrokristalline Varietät
des Minerals Quarz. Auffällig beim Achat ist seine schöne,
streifige Zeichnung aufgrund der rhythmischen Kristallisation.
Theophrastos (um 371 v.Chr.)
gab dem Achat seinen Namen, da er zuerst im Fluss
Achates,Sizilien, in der Nähe des Ortes Acate gefunden wurde.
Schon in der Antike galt der Besitz als Schutz vor Unglück und
vor Giften, und es wurde ihm auch ein Einfluss auf die
Liebesbeziehung zweier Menschen nachgesagt.
Der Achat ist sicherlich
seit Menschengedenken einer der begehrtesten Schmucksteine.
Verwendung fand er schon zu der Zeit der Urbabylonier, der
Ägypter und der Griechen. Während die Helenen Amulettschmuck
daraus fertigten, stellten die Römer Kameen daraus her.In der
Antike herrschte der Irrglaube, dass sein Besitzer unbesiegbar sei
und sich damit vor Giften schützen könne.Bei den Astrologen
hingegen wird er mit dem Sternzeichen des Stieres in Verbindung
gebracht. Auch heute hat er noch nicht an Atraktivitaet als
Schmuckstein verloren da er durch verschiedenste Strukturen und
Farbenvielfalt besticht.
In
der Ausstellung „Zauber der Achate: Bilder und Schmuck“ wird
die seit 2007 entstandene Serie „Achat“ mit insgesamt 17 Bildern zusammen mit Achatschmuck der Goldschmiedmeisterin
Satoko Takeichi-Däntl vorgestellt.
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